                                                             VGA-Software GmbH
                                                                       Stau 19
                                                             D-26122 Oldenburg

                                                    E-Mail: support@vgasoft.de
                                               Internet: http://www.vgasoft.de

                                                        Zentrale: 0441-2488657
                                                         Hotline: 0441-2588744
                                                         Telefax: 0441-2488654
                                                      Modem/ISDN: 0441-2489370
                                                    Mobiltelefon: 0172-8372244



Vorweg: Y2K
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"VGA-COPY/386" ist uneingeschrnkt  Jahr-2000-tauglich,  wenn das verwendetete
Betriebssystem  dies  ebenfalls ist.  In der aktuellen Version 6.24  wurde die 
Zeitberechnung des  Compilers  so gepatcht, da  der  Laufzeitfehler #200 auch
bei sehr schnellen Rechnern nicht mehr auftreten wird.



Was soll diese Datei ?
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Dies ist  der "Beipackzettel" zu "VGA-COPY/386" in der aktuellen Version 6.24,
sie sollte  alle alten  Shareware-Versionen ersetzen.  Dieses Programm erfreut
sich seit fast zehn Jahren nun sehr groer Beliebtheit.

Oft sind  daher "in the wild" noch steinalte Versionen erhltlich. Sollten Sie
solche noch  antreffen, weisen Sie bitte freundlich darauf hin, da diese doch
dringend gegen  die aktuelle  ausgetauscht werden mge. Jeder Anwender hat ein
Recht darauf,  dieses Shareware-Programm  in der  aktuellen Version auf seinem
Rechner ausprobieren zu knnen.

Es ist  mir unverstndlich,  wieso heute  noch Anwender  bei mir  anrufen  und
fragen, ob es zufllig eine neue Version des Exemplars von 1992 existiert, das
sie gerade  bei dem Shareware-Hndler um die Ecke bekommen haben. Dabei ist es
doch so  einfach: Diskette  und frankierten  Rckumschlag an obige Adresse und
Sie sind gratis up-to-date.

Das macht  auch viel  mehr Sinn,  als mir  Faxe der  Art "welche  Version  ist
aktuell" oder  "kann das  Programm auch  das und  das" zu  schicken. Shareware
heisst auch:  Selbst gucken,  ob das  Programm den  eigenen Ansprchen gengt.
Bunte Prospekte und vollmundige Werbung gehren zu einem anderen Vertriebsweg.



Warum nur so ein Beipackzettel ?
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Diese Kurzinformation  liegt allen  Version von  "VGA-COPY/386" ab Version 6.0
bei und  soll Bedienungshinweise  fr  die  Kennenlernphase  geben  sowie  das
Vertriebskonzept  erlutern.  Sie  sind  daher  eher  als  Kurzinformation  zu
verstehen. Damit  sie nicht  vor dem Programm sitzen und keine Idee haben, was
der ganze bunte Zauber soll.

Die offizielle  Programmdokumentation ist  als gebundenes  Buch fr 9,80 DM im
Buchhandel verfgbar.  Ihr Buchhndler kann es ber den Buchgrohandel "LIBRI"
innerhalb eines  Tages beschaffen,  falls er es nicht mittlerweile sowieso auf
Lager hat.  Lassen Sie  sich nicht  abwimmeln,  wenn  Ihr  Buchhndler  andere
Umstze gewohnt ist.

Der Titel  lautet "Mnkemeier: Programmdokumentation VGA-COPY/386" und hat die
ISBN: 3-89442-175-4.   Mittlerweile  ist schon  die zweite  Auflage des Werkes
vefgbar. Bevor Sie die gewagte Investition wagen, knnen Sie es auch in Ihrer
Landesbibliothek einsehen.

Das Buch  ist ab  sofort Bestandteil der normalen Lieferung, wenn Sie sich den
Registrierschlssel bestellen,  um die Shareware zur registrierten Vollversion
freizuschalten.

Beim Leser  wird vorrausgesetzt,  da ihm diese Version des Programms vorliegt
und  ihm   die  Handhabung   einer  Maus   sowie  die   Bezeichnung  einzelner
Hardwarekomponenten gelufig sind.



Addendum
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Folgendes wurde  gegenber der  Version 6.0x gendert und ist auch im Buch zum
Programm noch nicht erwhnt:

*   Nachdem Windows  immer beliebter  wurde, ist  das gute  alte DOS-Programm
    VGA-COPY nun  auch so  kompatibel, wie es irgendwie zu machen ist. Nheres
    dazu steht ebenfalls in diesem Text.

*   Der  Kommandozeilenschalter   "/C",  wendet   sich  in  erster  Linie  an
    Vielkopierer. Man  kann damit  kopieren,  ohne  immer  wieder  eine  Taste
    drcken zu  mssen: Einfach  die nchste  Diskette rein  und das  Programm
    schreibt weiter, bis bei der Aufforderung, die nchste Diskette einzulegen
    abgebrochen wird.

*   Die unter Freaks verbreitete GUS-Soundkarte (Gravis Ultrasound) kann auch
    zur Ausgabe  der VOC-Dateien  verwendet  werden,  wenn  die  entsprechende
    Umgebungsvariable gesetzt ist.

*   Die Datei "VGACOPY.CFG" enthlt unter anderem den Registrierschlssel und
    wird zu  dem jeweils  benutzten "COMMAND.COM" gelegt (eimfach mal "SET" am
    Prompt eingeben und gucken, wo "COMSPEC" hinzeigt).

    Die Grnde dafr:

    *   Das Programm wird auch auf CD-ROM angeboten und es knnen dort keine
        Dateien abgelegt werden

    *   Bei kleinen Bugfixes muss der Schlssel nicht neu eingegeben werden,
        weil sich am Aufbau der Datei nichts gendert hat

    *   In Netzwerken  kann jeder Benutzer seinen eigenen Schlssel eingeben
        und das Programm auf den Server legen

    *   Es ist nicht so einfach mglich, ein registriertes CFG versehentlich
        zusammen mit den anderen Dateien weiterzugeben

*   Ein neuer Knopf im Programm:   Eine  Funktion namens "MkChDir".  Man  kann
    damit Verzeichnisse  wechseln. Ein  noch nicht  existierendes  Verzeichnis
    wird angelegt  (dabei kann  auch ein  Kommentar vergeben  werden).  Dieses
    dient dann zur Aufnahme der VCP-Dateien (endlich Ordnung !).



Systemanforderungen, Hard- und Software
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"VGA-COPY/386" bentigt mindestens:

*   Einen AT-kompatiblen PC mit 286er-Prozessor

*   2 MB freien (!) XMS-Speicher

*   VGA-Grafikkarte

Empfohlen sind allerdings (so sollte es auch die Werbung betonen, falls dieses
Programm von Shareware-Hndlern angeboten wird):

*   386er mit 4 MB RAM sowie VGA, Maus und Sound-Blaster.

Ferner wird vorausgesetzt:

*   DOS-kompatibles Betriebssystem ab Version 3.20

*   Maustreiber, der auf VGA-Karten einen Pfeil darstellen kann

*   Speichertreiber, der XMS zur Verfgung stellt (z.B. HIMEM.SYS)

Empfohlene Zusatz-Programme:

*   Das Anti-Viren-Programm  "F-PROT" von  Frisk Software  aus  Island   (kann
    kostenlos aus  jeder Mailbox  downgeloadet werden  und ist fr die private
    Anwendung ohne Gebhren zu benutzen)

*   Das Komprimierungsprogramm  "ARJ" von  Robert K.  Jung aus  den USA (auch
    hier gilt das eben genannte zu Bezugsquellen und Benutzung)

*   Ein VESA-Treiber fr die VGA-Karte, falls es Probleme damit geben sollte

Wenn ich mich so umschaue, was fr Rechner derzeit so angeboten werden, sicher
keine utopischen Forderungen. Fr diese Gerte ist diese Version optimiert, um
beste Ergebnisse zu erzielen.

Sollten sie  etwas deratiges  nicht aufbieten  knnen, besorgen Sie sich bitte
einen greren Rechner oder ein kleineres Kopierprogramm, es gibt davon genug.

"VGA-COPY/386"  luft   nicht  auf   Microchannel-Maschinen.   Dies   betrifft
insbesondere PS/2-Modelle  von IBM.  Es handelt  sich  um  keine  willkrliche
Manahme, sondern  ist durch  physikalische Gegebenheiten bedingt, die mit den
aus dem  Programm "HD-Copy"  von  Oliver  Fromme  bernommenen  Programmteilen
zusammenhngen. Sein Programm "QPV/386" sollten Sie ebenfalls kennen.

Der Vorteil  dieser genialen Routinen, mitten in einer Spur mit dem Lesen oder
Schreiben beginnen  zu knnen,  macht dies  jedoch mehr als wett. Das Programm
"VGA-COPY/386" verteidigt  auf diese Weise wieder einmal seine Spitzenposition
unter den Programmen seiner Art.



Bedienung von "VGA-COPY/386"
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Die vorliegende Version des Programmes erinnert stark an die Vorversionen, ist
jedoch in  einem wesentlichen  Punkt anders zu bedienen: Es gibt keine Auswahl
eines aktiven  Laufwerks mehr.  An dieses  neuartige Verfahren werden Sie sich
schnell gewhnen  und sich  nach einiger  Zeit  fragen,  wieso  es  frher  so
umstndlich war.

Es wrde mich nicht wundern, wenn demnchst auch andere Programme so vorgehen,
mir soll  es recht  sein: Wer  in die  Fustapfen des  anderen tritt, kann ihn
nicht berholen.  Htte es damals so viele bunte Copys gegeben wie heute, wre
ich nicht mit diesem Programm angefangen.

Sie mssen  nur noch darauf achten, da auch eine Diskette im Laufwerk und bei
5.25"-Laufwerken, die  Klappe geschlossen  ist.  Es  erscheint  nmlich  keine
Meldung, da  nun eine Diskette einzulegen sei: Vielmehr wird dies bei Auswahl
eines Knopfes vorrausgesetzt.

Und so  gehts: Nach  Bettigung des  "Read"-Knopfes wird  die  erste  Diskette
eingelesen, die  in einem Laufwerk gefunden wird. Sie treffen also die Auswahl
sozusagen  durch  das  Einlegen  der  Diskette.  Wenn  der  Schalter  "Modify"
eingeschaltet ist, wird nur der nach FAT als belegt ausgewiesene Teil gelesen.

Das spart  proportional zur  Belegung  auch  Zeit,  vor  allem  beim  spteren
Zurckschreiben mit  dem "Write"-Knopf.  Dabei  ist  sogar  mglich,  auf  den
nchsten Laufwerken  weiterschreiben zu  lassen. Seit  diesem Release ist dies
nur noch per Kommandozeilenoption mglich.

Vllig neu:  Der "Load" und der "Save"-Knopf: Da "VGA-COPY/386" ausschlielich
ber den  XMS-Speicher arbeitet,  kann es  sinnvoll sein, diesen in eine Datei
auf der  Festplatte zu  speichern (engl.:  to save)  oder von  dort einzuladen
(engl: to  load). Auch  eine Datei mit Kommentaren zu den abgelegten Disketten
wird verwaltet.

Hierbei wird  ein eventuell  vorhandener "ARJ"-Packer (der von Robert K. Jung,
meines Wissens  frei fr  private Anwender)  genutzt, wenn er im Pfad gefunden
werden   konnte.    Dadurch   belegen    abgelegte   Disketten   nur   minimal
Festplattenkapazitt und  lassen sich  auch mit  Passwort  verschlsseln.  Das
alte, ungepackte  VCP-Format wird  weiter untersttzt,  beide  Varianten  sind
detailliert im Buch beschrieben.

Und weil  es  bei  den  heutigen  Festplatten  recht  schnell  voll  in  einem
Verzeichnis werden  kann, gibts den Knopf "MkChDir", mit dem man Verzeichnisse
wechseln und anlegen kann.

Hinter dem  Knopf "Label"  verbirgt  sich  eine  immer  wieder  von  Anwendern
gewnschte  Funktion.  Durch  das  neue  Display  war  er  auch  geschickt  zu
implementieren. Man  kann damit den Datentrgerkennsatz der Diskette erstellen
oder ndern. Recht trivial, aber sicher ganz ntzlich.

Die Schalter  auf der rechten Seite sind detailliert im Buch erklrt. Wenn Sie
alle  einschalten,   knnen  Sie   kaum  etwas   verkehrt  machen.   Nur   bei
Systemdisketten gehrt  "Modify" ausgeschaltet,  damit der Bootsektor erhalten
bleibt.



Hinweis zu Windows'95
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Die typische  Anwenderfrage an der Hotline ist: "Haben Sie auch schon ein VGA-
COPY fr  Windows'95 ?"  Daher hier  ein Abri ber die Entwicklung, den Stand
der Dinge und: Wie man es machen mu.

Eigentlich ist  es ganz einfach: Auch Windows'95 bringt noch sein DOS mit, von
daher luft  auch "VGA-COPY/386".  Das groe Problem unter Windows'95 ist auch
gar nicht die eigentliche Disketten-Ansteuerung, wie oft gemeint wird.

Es gibt sogar Rechner, auf denen das  Copy unter Windows'95  besser als  unter
echtem DOS luft. Sollten sie mit dem Copy unter DOS Probleme haben, probieren
Sie das doch mal aus.

Die Schwierigkeit  liegt ganz  woanders: Die Sound-Routinen von "VGA-COPY/386"
bis einschlielich  Version 6.10  kamen bewut  ohne IRQ- und DMA-Nutzung aus,
nutzten dafr aber den Timer. Genau das geht seit Windows'95 nicht mehr !

Nur darum  mute ab  Version 6.20  eine neue  Art der  Sound-Ausgabe verwendet
werden. Freiwillig htte ich an einem sauber funktionierenden System nie etwas
gendert. Und  pltzlich sind  all die  Probleme da,  die ich eigentlich immer
vermeiden wollte.

Im schlimmsten  Fall hngt  der Rechner  gleich nach  dem  Programmstart.  Zur
Lsung des Problems knnen Sie folgendes tun:

*   Die Sound-Dateien  (*.VOC) einfach  lschen, wenn Sie die Gerusche nicht
    bentigen (das ist bei vielen Anwendern der Fall).

*   Die Sound-Karte  auf Standardwerte  konfigurieren: Adresse  $220,  IRQ#5,
    DMA#1. Dies mu dann auch in der "BLASTER"-Variablen angepat werden.

Weil das  ein neuer Kunde nicht wissen kann (und viele andere auch das Problem
gar nicht  erkennen, Fehlerbeschreibung  "Programm luft  nicht !") wird es ab
Version 6.21 die Sound-Ausgabe nur noch per Kommandozeilen-Option "/B" geben.

Zur  Einbindung   von  "VGA-COPY/386"   unter  Windows'95:  Das  Programm  mit
"Ausfhren" aus  dem "Start-Men"  und  "A:INSTALL.EXE"  entpacken.  Dann  den
"Arbeitsplatz" ffnen,  auf der "Festplatte" in das gewhlte Verzeichnis gehen
und den Eintrag von "VGACOPY.EXE" mit "Drag&Drop" auf den Desktop ziehen.

Danach die Fenster wieder schlieen. Mit der rechten Maustaste knnen nun noch
die Eigenschaften  der Programm-Verknpfung gendert werden. Der Programmstart
geht ab  jetzt schnell  und einfach  mit  einem  Doppelklick  mit  der  linken
Maustaste auf das Icon.

Ein echtes "VGA-COPY fr Windows" wird es wohl nicht geben. Zumindest nicht in
der Form  eines schnellen  Disketten-Duplikators. An  die Geschwindigkeit, die
Features und  auch die  Zuverlssigkeit von  meiner DOS-Version  wird  es  nie
herankommen und ist daher fr mich reizlos.

Vorstellen knnte  ich mir  vielmehr ein dateiorientiertes Kopierprogramm, mit
dem man  auch Programme  von CD-ROM  auf Disketten  oder Festplatte umkopieren
kann, da die Diskette weiter an Bedeutung verlieren wird. Mir fehlt allerdings
leider die  Zeit, so  etwas zu  implementieren; in  meinem Kopf  ist es  schon
fertig.



"Advanced Features"
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Fortgeschrittene Anwender  werden die  Mglichkeit schtzen,  einen Bootsektor
eigener Wahl  auf jede  Diskette schreiben zu lassen. Dieser lt sich einfach
von  einer   vorgegebenen  Diskette  in  die  notwendige  Datei  "VGACOPY.BIN"
schreiben.  Wichtig:   Bei  der   unregistrierten  Shareware  wird  immer  ein
Bootsektor mit  einem Hinweis  darauf verwendet,  das  fr  diese  Kopie  eine
unregistrierte Shareware verwendet wurde.

Bei jeder Diskette, die "VGA-COPY/386" einliest, wird ein kurzer Blick auf den
Bootsektor geworfen.  Verdchtige Bootsektoren werden als solche gemeldet. Sie
sind zwar  nicht zwingend  virulent, sollten  aber unbedingt  auf  Virenbefall
berprft werden.  Fehlalarme sind durch das verwendete heuristische Verfahren
(eine Entwicklung auf Anregung des durch das Virensuchprogramm "SSC" bekannten
Stefan Kurtzhals) zwar nicht ausgeschlossen, treten jedoch sehr selten auf.

Zumindest  ist   "VGA-COPY/386"  bei   einem  Test   mit   fast   100   echten
Bootsektorviren   keiner    entgangen.   Bootsektorviren    sind   die   meist
verbreitesten, man schtzt, da 95% aller Infektionen "in the wild" dieser Art
sind. An  der Spitze  stehen Dauerbrenner  wie "FORM",  "PARITY" oder auch der
"MICHELANGELO". Aber  auch neuere  Modelle, meist antiheuristisch programmiert
oder sogar  verschlsselte Bootviren  wie "QUANDARY" und "TORNADO" werden seit
dieser Version erkannt.

Der blinkende  Hinweis kann,  wie brigens  alle dieser  Art, per  Tastendruck
bergangen werden.  Der Hinweis,  alle Disketten  zu entfernen, ist kein Witz.
Erfahrene Anwender  schalten ihn  per Kommandozeilenoption  ab und finden auch
selbst heraus, wie das geht.

Defekte Diskettenspuren  werden von  "VGA-COPY/386" in den meisten Fllen doch
noch mit  voller Kapazitt nutzbar, wenn sie neu formatiert werden, da um eine
defekte Stelle herumformatiert werden kann. Die nutzbaren Sektoren werden dazu
einfach etwas dichter zusammengerckt, so da die schadhafte Stelle ausgespart
bleibt. Trotzdem gehren solchen Disketten keine wichtigen Daten anvertraut.

Achja: Es  gibt Schlauberger,  die formatieren  probeweise mit  einem  anderen
Programm die  Diskette nochmal, um zu gucken, ob die Fehler wirklich weg sind.
Das  funktioniert   natrlich  nicht,   weil  dann   die  Spuren   wieder   in
konventioneller Weise  formatiert werden und der Fehler dann wieder ber einem
Nutzsektor zu liegen kommt.

Immer noch der groe Frosch-, Kuh- und Sonstwas-Copy-Killer: Die unglaublichen
Lesefhigkeiten, mit  denen sogar  halbtote Disketten wieder zum Leben erweckt
werden knnen.  Sollten Sie  irgendwann einmal  eine Diskette  finden, bei der
Lesefehler gemeldet  werden, sollten  Sie sich  an dieses  Programm  erinnern.
Versuchen Sie  dann damit  einmal, die  Diskette einzulesen, um den Inhalt auf
eine neue Diskette zu retten.



"Disclaimer"
------------

Dieses Programm  wird ohne  Zusicherung fr  einwandfreie Funktion,  bestimmte
Eigenschaften oder  Eignung fr  bestimmte Zwecke angeboten. Diese knnen auch
nicht  aus  der  Dokumentation  oder  irgendwelchem  Werbematerial  abgeleitet
werden. In  diesem Text  enthaltene Rechtschreibfehler sind Absicht und dienen
der Unterhaltung.

Fr  alles,   was  Sie   mit  diesem   Programm  anstellen,  sind  sie  selbst
verantwortlich.  Wenn   Sie  sich   damit  die  ach-so-teure  Originaldiskette
zerstren, sind  Sie selbst  schuld, sagen  Sie nicht,  man  htte  Sie  nicht
gewarnt.  Und  wenn  Ihnen  Ihr  Haustier  verhungert,  weil  Sie  vor  lauter
Begeisterung ber  "VGA-COPY/386" nicht mehr von Computer wegkommen, werde ich
Ihnen kein neues kaufen.

Ich garantiere:  Diese Programm belegt Platz auf Ihrer Festplatte und bentigt
Rechenzeit. Sonst  nichts. Ach, doch: Auf  die Originaldisketten von mir gibts
ein halbes Jahr Gewhrleistung auf Materialfehler ab Auslieferung.

Smtliche in  diesem Text  und der  Dokumentation verwendeten Produktnamen und
eingtragenen Markenzeichen  werden hiermit anerkannt, unabhngig davon, ob sie
gesondert als  solche gekenntzeichnet  sind  oder  nicht.  Alle  Informationen
werden  ohne   Rcksicht  auf  die  Patentlage  zu  Amateur-  und  Lehrzwecken
weitergegeben.



Nutzungslizenz
--------------

"VGA-COPY/386" ist  ein von Thomas Mnkemeier entwickeltes Programm. Copyright
(C) 1989..99  bei VGA-Software  GmbH, alle Rechte vorbehalten. Der Produktname
ist eingetragenes Warenzeichen beim Deutschen Patentamt unter dem Aktenzeichen
E 32959 /9 Wz. Fremde  Programmteile werden  mit schriftlicher Genehmigung der
Urheber verwendet, sofern es sich nicht um Public-Domain handelt.

Als Anwender  der Shareware  habe Sie  ein zeitlich befristetes Recht zum Test
des Programmes.  Urteilen Sie selbst ber die unglaublichen Fhigkeiten dieser
Software und  enthalten Sie  mir die Bezahlung nicht vor, wenn Sie es zu Ihrer
Zufriedenheit einsetzen. Wenn Ihnen das Programm nicht gefllt, lschen Sie es
von Ihrer  Festplatte und  fragen Sie  herum, ob  es noch jemand anders testen
mchte: Es ist ein recht beliebtes Programm.

Anwender der  registrierten Version  haben das  Recht, das  Programm auf einem
Rechner zur  Zeit einzusetzen.  Bitte verwahren  Sie  den  Registrierschlssel
sicher, er  soll nicht  an Dritte  weitergegeben werden. Bedenken Sie, da das
Programm Ihr Geld und meine Arbeit gekostet hat. Die telefonische Hotline darf
bei Problemen  kostenlos in  Anspruch genommen  werden. Updates auf in Zukunft
erscheinende Versionen sind gnstig mglich.

Mit der  Verwendung erkennen  Sie das Urheberrecht sowie den Haftungsausschlu
an und  verpflichten sich,  dieses Programm  nicht zu  verndern oder in seine
Bestandteile zu  zerlegen. Zuwiderhandlungen  werden zivil- und strafrechtlich
verfolgt.



Shareware-Vertrieb
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Die  Unterscheidung   ist  sehr   einfach:  Die  Shareware-Version  fragt  zum
Programmstart eine zufllige Zahl ab. Alle Versionen, die dies nicht tun, sind
nicht  fr   die  Weitergabe  bestimmt.  Nur  die  Shareware-Version  darf  in
beliebiger Form  gegen eine  Gebhr von  maximal 10 DM (bei Zusammenstellungen
anteilig fr dieses Programm) vertrieben werden.

Natrlich  darf  die  Shareware-Version  unentgeltlich  auf  CD-ROMs  gepresst
werden. Im  Gegensatz zu vielen anderen Programmen lt sie sich sogar von der
CD-ROM benutzen.  Kleiner arroganter Tip: Besonders verkaufsfrdernd wirkt ein
gelber Punkt  mit der  Aufschrift "Includes Latest Version Of #1 Hit VGA-COPY"
vorne auf dem Cover. Mittlerweile hab ich das sogar schonmal gesehen.

Falls Sie  Hardware vertreiben, ist es eine gute Idee, dem Kunden zum Hi-Tech-
Rechner auch  gleich das adquate Kopier- und Formatierprogramm auf die Platte
zu packen  (gemeint ist  hier natrlich die Shareware von "VGA-COPY/386"). Sie
befinden sich in guter Gesellschaft: Filialen des umsatzstrksten PC-Hardware-
Herstellers in Deutschland tun dies auch.

Falls Sie  eine modifizierte  Shareware (achten Sie auf Dateien wie "UCF.NFO",
Cracker legen  derartige  Dateien  meist  bei)  oder  Keymaker  zur  illegalen
Erstellung von Registrierungsschlsseln versehentlich vertreiben, empfehle ich
schon   jetzt    eine   geordnete    Buchaltung   zur   Vereinfachung   meiner
Schadensersatzforderungen. Meine  Schwester ist  Rechtsanwltin und  macht fr
mich gerne kurz einen Schriftsatz fertig, wir werden uns da schon einig.



"Urban Legend"
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Nicht totzukriegen  ist anscheinend  das Gercht, "Mnkemeier hat sein Copy ja
nur zusammengeklaut."  in verschiedenen Varianten. Nix da !  Entweder habe ich
selbst programmiert  (meistens der  Fall) oder  habe mir  Routinen gekauft und
auch bezahlt  (!), die  ein Standardproblem (Grafiktreiber, Soundausgabe, FDC-
Programmierung) so gut lsen, wie ich es nicht hinbekommen wrde.



Mailbox-Support
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Aehmja. Die gibts auch noch. Ich werde mich nach und nach aber  auf  das  Netz
der Netze strzen. Nennt sich  Internet und  unter der  am Anfang dieser Datei
erwhnten Adresse gibts auch Infos, Support und die neueste Version.


