%
%                      
%                                                        
%                       
%                                 ܰ        
%                                           
%                                  ߱        
%                                                   
%                       
%
%                              TerMail 3.00
%                              
%
%                             bersetzung der
%               Konfigurationsdatei fr das Terminate Mailsystem
%
%
%
% Diese bersetzung ist Bestandteil der 'Terminate Point Installations-
% und Bedienungsanleitung' von Stefan Krister 2:2480/87.10
%
% Alle Pfade ohne vorangestelltes Laufwerk oder Backslash '\', werden
% zum Verzeichnis in dem sich TermMail befindet expandiert. Es gibt
% keinen Grund in dieses Verzeichnis zu wechseln, um TerMail zu starten.
% TerMail wechselt selbstndig und springt nach beenden wieder zurck.
%
% Du kannst diese Datei mit 'ALT-E' direkt aus TerMail editieren.
% nderungen werden aber erst nach einem Neustart von TerMail aktiv.
%
% Alle Leerzeilen und Zeilen mit einem '%' am Anfang der Zeile sind
% Kommentar und werden ignoriert.
%

% User Einschrnkungen
% 
%
%    User         1..16
%                 Nummer des Users, beginnend mit 1
%    Name         35 Zeichen (FIDO) 25 Zeichen (QWK)
%                 Vor und Nachname des Users
%    Address      zzzz:nnnnn/nnnnn.ppppp
%                 Netzwerkadresse des Users (vom Boss festgelegt)
%    Route-To     zzzz:nnnnn/nnnnn.ppppp
%                 Wohin gehen die Nachrichten dieses Users?
%                 (Normalerweise zum Boss)
%    AreaFixPwd   8 Zeichen
%                 Passwort zum Bestellen von Areas (vom Boss festgelegt)
%    PktPwd       8 Zeichen
%                 Passwort zum verschlsseln der Pakete (vom Boss
%                 festgelegt), normalerweise wird hier nichts eingetragen!
%    Highbit      1 Zeichen
%                 Wie sollen die Zeichen, die im ASCII-Code ber 127 stehen
%                 angezeigt werden? Normalerweise steht hier nichts.
%    Comment      8 Zeichen
%                 beliebiger Kommentar, der bei der Userauswahl
%                 angezeigt wird
%    Arealist     50 Zeichen
%                 Dateiname der Arealiste
%    PackType     3 Zeichen
%                 Welcher Packer soll fr diesen User ausgewhlt werden?
%    ReplyAddr    Wird fr Internet replies bentigt
%     p = point
%     f = node    Name Spaces Point  Node Net  Zone Domain Organisation
%     n = net         |                              
%     z = zone       bo_bendtsen@p3.f111.n236.z2.fidonet.org = 2:236/111.3


User        1
Name        Vorname Nachname
Address     2:1234/567.8
Route-To    2:1234/567
AreaFixPwd  GEHEIM
PktPwd
Highbit
Comment     TestNode
Arealist    TestNode.lst
PackType    ZIP
ReplyAddr

%
% Ab hier kommen die User 2-16.
%

%
% Normalerweise werden Internet-Nachrichten an UUCP geschrieben. Je nach
% Internet-Gateway mu hier jedoch etwas anderes eingetragen werden.
%
InternetGateName   UUCP


%
% Wo befindet sich Terminate?
%
Terminate   ..\

%
% Wo sollen private Netmails hin?
%
Netmail     NETMAIL\

%
% Wo liegen die empfangenen Pakete?
%
Inbound     ..\IN\

%
% Wo sollen ausgehende Pakete gespeichert werden?
%
Outbound    ..\OUT\ZONE\

%
% QWK ist eine andere Form von Nachrichtenpaket. Wird hier nicht nher
% beschrieben. Der Eintrag mu hier aber stehen.
%
QwkReply    ..\UPLOAD\

%
% TerMail legt ein Logbuch an. Der Name und die max. Gre in KByte
% werden hier festgelegt
%
LogFile     TMAIL.LOG     128

%
% Mit der Taste 'w' knnen Nachrichten exportiert werden. Diese landen
% dann in diesem Verzeichnis. Falls 'ExportFile' nicht angegeben wird,
% nimmt TerMail den Areanamen.
%
ExportPath  EXPORT\
% ExportFile export.txt

%
% Du kannst hier ein spezielles Programm oder eine Batchdatei eintragen,
% welches beim Exportieren gestartet werden soll. %1 ist fr Batchdateien
% der Dateiname der exportierten Nachricht. Fr Programme gengt @FILE
%
% ExportUtility   C:\JETCOL\JETCOL @FILE -R0 -M5 -W80 -L220 -F6
% ExportUtility   ausdruck.bat @FILE
%
% Beispiel ausdruck.bat
%
%  @ECHO OFF                 <- Bildschirmausgaben unterdrcken
%  CLS                       <- Bildschirm lschen
%  CONVERT %1                <- Irgendein Konvertierprogramm
%  COPY %1 PRN               <- Kopieren an den Drucker

%
% TerMail kann neue Areas automatisch in einer JAM-Nachrichtendaten-
% bank speichern. Willst Du die Nachrichten stattdessen als .MSG
% abspeichern mu folgende Zeile kommentiert werden.
%
NewAreasJam

%
% Wo sollen neue ffentliche Echomail Areas angelegt werden?
%
NewAreas    ECHO\

%
% Hier wird eingestellt, ob TerMAil bestimmte Dinge selbstndig
% erledigen soll, oder ob nachgefragt werden soll.
%
% AutoToss           Automatisches einsortieren der Pakete
% AutoLink           Automatische Bezugsverkettung
% AutoPack           Automatisches Packen von Nachrichten
% NeverPack          Niemals Nachrichten packen
% AutoClean          Automatisch alte Nachrichten lschen
% NeverClean         Niemals alte Nachrichten lschen
% AutoBackupJam      Automatisches anlegen einer Sicherheitskopie
% AutoNetmailSave    Verschieben empfangener Netmail
% AutoUpdateNodelist Automatisches einbinden von Nodediff-Dateien
%
AutoToss
AutoLink
% AutoPack
% NeverPack
% AutoClean
% NeverClean
AutoBackupJam
% AutoNetmailSave
AutoUpdateNodelist

%
% Beim verlassen von TerMail kann empfangene Netmail in die angegebene
% Area kopiert werden.
%
NetMailSaveArea  NETMAILSAVE

% Welche Nodelisten sollen verwendet werden und wo sind sie? Es knnen
% maximal 8 Nodelisten verwendet werden.
%
%            Nodelist path                      NodeDiff
%                      
Nodelist     C:\terminat\utils\NODELIST.*       Nodediff


%
% Welche Farben sollen verwendet werden? Die Zahlen knnen mit dem
% Programm T-COLOR.EXE ermittelt werden und haben folgende Bedeutung:
%          -1- -2- -3- -4- -5- -6- -7- -8- -9- -10-
Colors       3  11  23   7 113  11  30  27   7    8  Default TerMail colors

%
% 1 Text    : Diese Farbe wird fr den Text der Nachrichten sowie fr
%             den Auswahlbalken im Nachrichtenlister verwendet
%
% 2 High    : Diese Farbe wird fr den Nachrichtenkopf, die Kludges,
%             die Pfadinformation sowie fr die Seenby's verwendet
%
% 3 Reverse : Startbildschirm, unterer Rand in der Area-Selektion,
%             Edit-Box, pop-up-Box, Area Fix-Mens und primre Farbe der
%             ListArea
%
% 4 Bold    : Quotes, MOOD und primre Farbe im Haupt-Area Selektions-
%             bildschirm
%
% 5 MenuBar : der Menbalken im Area-Selektions Bildschirm
%
% 6 Border  : Hilfe-Men Randfarbe
%
% 7 MenuHead: Hilfe-Men Kopf- und Fufarbe
%
% 8 Rev.High: Hervorheben des Usernamens im Msg-Lister, Statuszeile
%
% 9 Rev.Bar : Menbalken in inversen Mens
%
% 10 Kludges: Zum Unterscheiden von Kludges und normalen Text

%
% Erzwingen der Codepage 850 wenn die Fensterecken Probleme machen.
%
% Force850

%
% Wenn du einen speziellen Textmodus benutzen willst, mut du dies hier
% aktivieren. Es funktioniert genauso wie in Terminate. Mit dem Programm
% SCANMODE werden die Werte ermittelt, die hier eingesetzt werden
% mssen.
% Diese Funktion schaltet diesen Modus im Area-Selektions-Modus ein und
% innerhalb der NAchrichten wieder aus.
%
% WideTextMode 22 0 0 0

%
% Externer Bildschirmschoner
%
% Erster Parameter ist die Anzahl der Sekunden vor dem Aufruf des
% Bildschirmschoners.
% Zweiter Parameter ist das Bildschirmschonerprogramm.
% Der Bildschirmschoner ist nicht aktiv, wenn die Blindenuntersttzung
% aktiviert wurde.
%
ScreenBlanker 600 ..\UTILS\BLANKER.EXE

%
% Anzeigeformat der Uhrzeit
%
RealTime24

%
% Der Ende-Bildschirm wird nicht gezeigt. (Nur bei Terminate PROFESSIONAL)
%
% NoClose

%
% Wo ist die Datei, die die Verzeichnisse der Echomail Areas speichert?
%
AreaFile    TM.BBS

%
% Am Ende jeder Echomail gibt es eine Origin-Zeile. Sie enthlt meitens
% einen Spruch (frei definierbar) und die eigene Adresse (kommt
% automatisch dazu) Es knnen bis zu 20 Origins definiert werden.
%
%           ||
Origin      Programmieren? Loeten!
Origin      Auch ein blindes Huhn saeuft gerne Korn
Origin      Beispiel-Origin fuer eine Beispiel-Nachricht
Origin      Wo bin ich eigentlich? Classic oder Light?
Origin      OS/2 has no Gates!
Origin      Ich will Kuehe!
Origin      ... mit 4WD auf dem Datenfeldweg ...

%
% Es gibt Nachrichten, die eine Empfangsbesttigung verlangen. TerMail
% ist in der Lage, diese automatisch zu erstellen. Wird dies nicht
% gewnscht, bitte ein '%' davorsetzen.
%
Confirmation

%
% Um Nachrichten bestimmter Personen nicht zu sehen kann man hier deren
% Namen eintragen. Es sind max. 10 Namen mglich.
Twit  Dr. Fantasy
Twit  Goofy

%
% Am Anfang und am Ende von Nachrichten stehen bestimmte Informationen,
% die in der Regel uninteressant sind. Um sie zu sehen, gengt es hier
% das '%' zu entfernen.
%
% Kludges

%
% Diese ermglicht die Benutzung einer speziellen TerMail-Kludge, um
% anzuzeigen in welcher Stimmung man whrend dem Verfassen der Nachricht
% war.
%
MoodControl

%
% Maximal 20 Stimmungen knnen benutzt werden
%
%    ||
Mood Always happy :-)
Mood Extremely happy :-)
Mood Just fine :-)
Mood Singing and dancing :-D
Mood You are a friend :-)
Mood Thankful :=)
Mood Forgiving and happy ;-)
Mood Best day of my life :-D
Mood Strictly official :-|
Mood Please get serious ;-]
Mood Please forgive me ;-)
Mood Ohh noo you again :-?
Mood Worried :-!
Mood Proudly presents :=)
Mood Annoyed :-[
Mood Dangerous and violent ;-/
Mood Very serious :-|
Mood Very angry :-(
Mood Sad :-(
Mood You are pushing it!! :-#

%
% Hier kann man eingestellen, ob .CLO (CrashBoss) oder .FLO (% Crashboss)
% Dateien erzeugt werden. Nhere Informationen gibt es beim Boss.
%
% CrashBoss

%
% Soll auf eine empfangene Mail mittels Crash geantwortet werden, oder
% nicht?
%
% ReplyCrashToCrash

%
% Diese Einstellung sorgt dafr, da man mittels der RETURN-Taste durch
% alle Nachrichten blttern kann.
%
AutoAdvance

%
% Normalerweise benutzt TerMail --- anstelle von ___. Um ___ zu erhalten
% diese Anweisung auskommentieren.
%
FidoTearline

%
% Anfgen der SEEN-BY- und/oder PATH-Angaben des Boss beim exportieren.
% Manche Systeme wollen das, andere wiederum nicht.
% nderungen nur auf Anweisung des Boss durchfhren! Und dann nur so,
% wie er es will!
%
% SeenBy
% SeenBy  23424/1
% AddPath
% AddPath 23424/1

%
% Soll eine Netmail nach dem exportieren gelscht werden, oder soll
% lediglich ein SENT-Flag gesetzt werden?
%
% KillSent

%
% NETMAIL Atribute
% 
%
% Dies sind die Flags, die bei einer Netmail verndert werden knnen:
%
%  C  Crash             Senden einer Nachricht direkt zum Empfnger.
%                       Falls du eine Nachricht an einen Point schickst,
%                       wird sie an seinen Boss gesendet.
%  S  Sent              Wenn TerMail eine Nachricht exportiert, wird
%                       dieses Flag gesetzt, damit TerMail wei, da
%                       diese Nachricht bereits exportiert wurde.
%  A  File attach       Versenden von Dateien
%  K  Kill/sent         Lschen der NAchricht nach dem Exportieren
%  L  Local             Diese Nachricht wurde Lokal erstellt.
%  H  Hold              Halten der Nachricht, wird spter gesendet.
%  F  File request      Dateianforderung
%  R  Request Receipt   Empfangsbesttigung
%  P  Private           Nur fr QWK wichtig
%  V  Received          Gelesen
%

%
% Benutzen oder ignorieren von ZoneGates.
%
% UseZoneGates

%
% Benutzen der INTL-Kludge oder nicht.
%
ForceINTL

%
% Einige Netze erwarten, da der Zeichensatz mitgeteilt wird, der
% verwendet wurde.
%
% CharsetKludge  CHRS: IBMPC 2

%
% Falls du mehrere Adressen hast, kann TerMail den korrekte User
% auswhlen anstatt zu fragen, welcher genommen werden soll.
%
AutoUserSelection

%
% TerMail kann automatisch den Empfnger in das Adressbuch eintragen.
%
AddressBookAutoAdd

%
% Beim Schreiben einer Nachricht wird das Adressbuch durchsucht und die
% Personen, die am hufigsten Post erhalten haben werden aufgelistet.
%
UseFavourites

%
% Jede Nachricht, die an dich gerichtet ist (egal in welchem Echo) wird
% auf Wunsch in diese Area einsortiert.
%
CopyArea         SAVEAREA

%
% Jede Nachricht, die von dir erstellt wurde, wird in die angegebene
% Area kopiert. Diese Area mu das HOLD-Flag in der tm.bbs erhalten.
%
SaveYourMail     YOUWROTE

%
% Nachrichtenkopf und -fu werden hier definiert. Dazu gibt es folgende
% Platzhalter:
%
% @F = Vorname
% @L = Nachname
% @YOU = dein Name
% @FROM = Originalabsender
% @TO = Originalempnger
% @CR = Neue Zeile
% @SUBJEKT = Originalbetreff
% @CDATE = heutiges Datum
% @CTIME = momentane Uhrzeit
% @DATE = Originaldatum
% @TIME = Originaluhrzeit
%
% Jede Definition sollte zu einer Gruppe gehren. Dann wird sie verwendet,
% wenn in einer zugehrigen Area eine Nachricht geschrieben wird. Die
% Reihenfolge der 4 Zeilen ist zwingend; es darf kein Kommentar dazwischen
% stehen. Es knnen maximal 12 definiert werden.
%
%           | Maximal 200 Zeichen pro Zeile >
Template    1
MsgStart    @CRHallo @F, wie geht's?@CR@CR
MsgEnd      @CR@CR@CRMit freundlichen Grssen @CR@CR@CR@YOU@CR@CR
MsgQuote    @FROM schrieb am @DATE an @TO@CR           Thema: @SUBJECT

%
% Wie wird zitiert?
% 1 = Am Beginn jeder zitierten Zeile werden die Initialen verwendet.
% 2 = Am Beginn und am Ende des Zitierten Textbereiche erscheint eine
%     '---- Qoute' - Zeile.
%
QuoteStyle  1

%
% Nach dem Schreiben einer Nachricht fgen einige Editoren TAB-Zeichen
% (ASCII-9) in den Text ein. Diese werden danach wieder durch 8
% Leerzeichen ersetzt.
%
ExpandTabs

%
% Erzingt das Auslagern von Speicherinhalten auf Platte wenn ein
% externes Programm aufgerufen wird.
%
% ForceDisk

%
% Externer Editor. Beim Aufruf wird @FILE zum Dateinamen und @LINE zur
% Zeilennummer, an die der Cursor erscheinen soll.
%
% Qedit erwartet eine Kommandozeile so: q Dateiname -NZeilennummer. Wenn
% ein anderer Editor verwendet werden soll, sollte in der betreffenden
% Dokumentation der entsprechende Aufruf beschrieben sein. Untersttzt der
% Editor keine Zeilenpositionierung, mu LINECOMMAND gelscht werden.
%
Editor      Q.EXE @FILE
LineCommand -N@LINE

%
% Hier kann ein beliebiges externes Programm gestartet werden, bevor der
% Editor gestartet wird. !GROUP wird durch die aktuelle Gruppe ersetzt.
%
% BeforeEdit   BEFORMSG.BAT !GROUP

%
% Hier kann ein beliebiges externes Programm gestartet werden, nachdem
% der Editor verlassen wurde. !GROUP wird durch die aktuelle Gruppe
% ersetzt.
%
% AfterEdit  AFTERMSG !GROUP
% AfterEdit  TAGDUDE TM.MSG
% AfterEdit  SPELLCHK TM.MSG

%
% Externer Dateilister zum Anzeigen verschiedener Dateien. @LIST
% definiert den internen Lister. Nur der interne Lister untersttzt
% SmartNote.
%
Viewer      @LIST

%
% Der eingebaute TerMails SmartNote kann Daten mit Terminate
% austauschen indem es die gleichen Dateien benutzt. Hier werden
% Verzeichnis und Name definiert.
%
SmartNotePath   ..\PHONE\
SmartNoteFile   SMART

%
% Welches Programm soll verwendet werden um Bilddateien anzuzeigen?
%
PictureViewer   T-GIF.EXE

%
% Die Tasten Shift-F1 bis Shift-F12 knnen mit externen Programmen belegt
% werden. !25 !30 !43 !50 bestimmt den Textmodus.
%
%          Beschrei- Programm
%          bung
%          |--|      |--------------------------------------|
ShiftF1    Dir       Dir |more
ShiftF2    Form      Format A:
ShiftF3    Tree      Tree |more
ShiftF4    Shez      Shez
ShiftF5    Scan      Scan C:
ShiftF6    Salv      Salvage
ShiftF7
ShiftF8
ShiftF9
ShiftF10   TC        TC

%
% Packen und Auspacken von Nachrichten
%
% Fido-Nachrichten
% 
% Deine Nachrichten kommen als gepackte Dateien an. TerMail prft die
% Dateien und stellt fest, wie ausgepackt werden soll. Die Dateiendung
% besteht aus dem Wochentag (MO, TU, WE, TH, FR, SA, SU) und einer Ziffer.
% Innerhalb dieser Datei gibt es eine oder mehrere .PKT Dateien, die die
% Nachrichten enthalten. Diese werden an die richtige Stelle der
% Nachrichten-Bank einsortiert. Schlielich werden die nun verarbeiteten
% Dateien gelscht.
%
% Geschriebene Nachrichten werden aus der Nachrichtendatenbank
% herausgesucht, in ein .PKT umgewandelt und schlielich eingepackt.
%
% QWK-Nachrichten
% 
% Wird hier nicht weiter beschrieben.
%

%
% Welcher Packer verwendet werden soll, wird beim User definiert.
% Nachrichten die das Crash- bzw. Hold-Flag gesetzt haben werden nicht
% gepackt.
%
Packer ZIP    PKZIP -ao -3
Packer RAR    RAR a -m5 -ep
Packer ARJ    ARJ a -e -m1 -s -t0 -y
Packer LZH    LHA a /mt
Packer ARC    PKPAK -a
Packer PAK    PAK A /L /ST
Packer ZOO    ZOO a:
Packer DWC    DWC a
Packer SQZ    SQZ a /p3q0z3

%
% Hier sind keine nderungen notwendig. Lediglich die Programme, die
% tatschlich verwendet werden, sollten ber den DOS-PATH erreicht werden.
%
UnPack ZIP    PKUNZIP -o -ed
UnPack RAR    RAR e
UnPack ARJ    ARJ e -c -y
UnPack LZH    LHA e /cm
UnPack ARC    PKUNPAK -r
UnPack PAK    PAK E /WA
UnPack ZOO    ZOO eO
UnPack DWC    DWC e
UnPack SQZ    SQZ e /o1

%
% Soll bei Areafix-Bestellungen ein '+' vor dem Areanamen eingefgt
% werden? ltere Areafix-Programme bentigen so eine Einstellung.
%
% AreaFixPlus

%
% ltere Areafix-Programme akzeptieren nur -l -q -r im Betreff.
%
% OldAreaFix

%
%                         GRUPPENDEFINITIONEN
%                         
%
% TerMail teilt deine Areas in Gruppen ein. Damit kann man neue Areas
% einfach einer vorhandenen Gruppe zuteilen, ohne alles von vorn
% einzustellen. Es knnen maximal 23 Gruppen definiert werden.
%
% So funktioniert das Ganze:
%
% Jede Area gehhrt zu einer Gruppe, jede Gruppe hat einen User, eine
% Origin-Zeile und ein Template und verschiedene andere Einstellungen.
%
%
%                            > User 1
%                               User 2
%                               User 3
%                            
%                            > Zuflliges Origin
%                               Origin 1
%                               Origin 2
% Area:TEST1 > Group:TEST Ĵ   Origin 3
% Area:TEST2               
%                            > Template 1
%                                Template 2
%                                Template 3
%
% Group
%   Name der Gruppe. Es sind keine Leerzeichen erlaubt. Der einzige
%   reservierte Name ist 'NEW'. Er wird fr neu erstellte Areas
%   verwendet.
%
% Days
%   Anzahl der Tage, die die Nachricht, basierend auf dem Datum im
%   Nachrichtenkopf, in der Nachrichtenbank verbleiben soll.
%
% Max
%   Die maximale Anzahl der Nachrichten, die in einer Area nach dem
%   Lschen verbleiben soll.
%
% Clean
%   Die Anzahl der Nachrichten, die den Lschvorgang auslsen.
%
% User
%   Der User, der in dieser Gruppe Nachrichten liest.
%
% Templ.
%   Die Nummer der Textbausteine, die fr diese Gruppe verwendet
%   werden sollen.
%
% Origin
%   Die Nummer der Origin-Zeile, die fr diese Gruppe verwendet
%   werden soll, R an dieser Stelle whlt einen zuflligen aus.
%
% O-Ask
%   YES - TerMail frgt nach, welcher Origin verwendet werden soll,
%   NO - Termail frgt nicht nach.
%
% Default to name
%   Voreinstellung fr den Empfngernamen. Leerzeichen mssen durch '_'
%   ersetzt werden
%
%     Group    Days  Max Clean User Templ. Origin O-Ask Default to name
%     || || || || || |----| |----| |---| |---------------------->---------|
Group Sicher    90   600   900    1      1      1   Yes All
Group Matrix    90   600   900    1      1      1   Yes All
Group 500       90   400   650    1      1      1   Yes All
Group 300       30   300   420    1      1      1   Yes All
Group 150       30   100   200    1      1      1   Yes All
Group 50        30    50   100    1      1      1   Yes All
%

%
% Ab hier werden die Areas beschrieben. Leerzeichen mssen durch '_'
% ersetzt werden. Es gibt keine Obergrenze fr die Anzahl der Areas.
%
%    EchoId                         Description                    Group
%    || || ||
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